Dachstuhlbrand

Am 29.08.2023 gegen 5 Uhr wurde die Feuerwehr Löningen zu einem Dachstuhlbrand in Elbergen alarmiert.

Die Löninger Wehr rückte mit allen acht Fahrzeugen aus. Vor Ort Stand der Dachstuhl eines leerstehenden Hauses in Brand. Der Brand wurde von dem Hauseigentümer, der das Haus nebenan bewohnt, gemeldet.

Es wurden unmittelbar Löschmaßnahmen getroffen, um das nebenstehende Haus vor einem Übergreifen der Flammen zu schützen.

Gegen halb 8 Uhr war der Einsatz für uns beendet.

An dem Gebäude entstand ein hoher Sachschaden.

Unwettereinsatz -Starkregen-

Zu einem Unwettereinsatz wurde, am gestrigen Samstagmorgen (05.06.2021), die Feuerwehr Löningen alarmiert.

Gegen 7 Uhr meldeten Mitarbeiter eines Chemiebetriebs in Löningen massiven Wassereinbruch in die Produktions,- Lager,- und Laboreinrichtungen.

Die Feuerwehr Löningen wurde, zur Unterstützung der betriebseigenen Werkfeuerwehr, alarmiert um die Produktionsstätte zu schützen und das eindringende Wasser abzupumpen. Drei Fahrzeuge der Löninger Wehr rückten aus, um mit Sandsäcken und diversen Pumpeneinsätzen die bedrohliche Lage nach einiger Zeit unter Kontrolle bringen. Ob es zu einer Verunreinigung des Wassers, durch Chemikalien, gekommen ist, konnte zunächst nicht bestätigt werden.

Zwischenzeitlich häuften sich die Notrufe vieler Löninger Bürgerinnen und Bürger, welche ebenfalls durch den Starkregen betroffen waren, und das Wasser in die Häuser und Keller eindrang. Deshalb wurde für die Feuerwehr Löningen auch der Sirenenalarm ausgelöst, um möglichst viele Kameraden zu den anstehenden Einsätzen zu entsenden. Auch wurde im späteren Verlauf die Feuerwehr Essen zur Hilfe geholt, um mit Pumpen, Material und Einsatzkräften zu unterstützen.

Nicht nur private Haushalte waren betroffen. Auch Gastronomiebetriebe, Massagepraxen, eine christlich-kirchliche Gemeinschaft und selbst das Löninger Rathaus wurden von den Wassermassen, zum Teil, stark beschädigt.

Da die Unmengen an Regenwasser auch die Kanalisation überforderte, waren auch hier extreme Überflutungen zu verzeichnen. Unter anderem war der Kreisverkehr in Löningen davon stark betroffen. Die Löninger Feuerwehrleute bahnten sich, fußläufig, einen Weg durch den „See am Eisel“ und öffneten alle Oberflächenentwässerungsschächte, damit das Wasser einfacher und schneller abfließen konnte. Leider kam es hier, teilweise zu unschönen Szenen, denn viele Verkehrsteilnehmer fuhren, unmittelbar, trotz mit Fahrzeugen der Feuerwehr abgesicherten Einsatzstelle, einfach an den, im Wasser arbeitenden Kameraden vorbei. Die dadurch verursachten Wellen, spülten den Einsatzkräften das Wasser in Stiefel und Hosen, und wurden dann auch noch, zu allem Überfluss, von den Autofahrern belächelt, bzw. dumm angemacht, als man versuchte, diese darauf aufmerksam zu machen oder, zum Schutz der Feuerwehrleute, am durchfahren zu hindern.

Zusammenfassend muss man aber erwähnen, dass es sich hierbei um Ausnahmen gehandelt hat. Im Großen und Ganzen wurde die Arbeit der Löninger Feuerwehr mit großer Dankbarkeit gewertschätzt.

Zu den Einsätzen mit Überflutung gesellten sich auch drei weitere Einsätzen anderer Art. Zum einen musste in Duderstadt ein umgestürzter Baum beseitigt werden, und in Essen wurde mit unserer Drehleiter eine abgeknickte Baumkrone herausgeschnitten. Ebenso rückte ein Fahrzeug aus, um bei einem medizinischen Notfall den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterstützen.

Zusammengefasst musste die Löninger Feuerwehr in fast sieben Stunden 37 Einsätze abarbeiten. Danach wurden dann alle Pumpen, Fahrzeuge, Kleidung und andere Materialien wieder hergerichtet um eine vollständige Einsatzbereitschaft zu gewährleisten.

 

Bilder und Video: Privat und Feuerwehr Löningen

Küchenbrand Löningen

Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Löningen zu einem Wohnungsbrand alarmiert.

In einem Einfamilienhaus hatte die Dunstabzugshaube der Küche Feuer gefangen.

Durch den schnellen und effektiven Einsatz der Feuerwehr Löningen konnte das Feuer rasch gelöscht, und somit ein weiteres Ausbreiten auf den Küchenraum, als auch das Wohnhaus selber, verhindert werden.

Im Verlauf der Löscharbeiten wurden zwei Trupps, ausgerüstet mit Atemschutzgeräten, zur Brandbekämpfung, aber auch zur Erkundung des, stark verrauchten, Gebäudes eingesetzt.

Auch ein Überdrucklüfter kam zum Einsatz, um den Brandrauch kontrolliert aus dem Bungalow leiten.

Da das Wohnhaus mit einer Holzbalkendecke, anstatt einer Betondecke, gebaut wurde, musste hier ein besonderes Augenmerk auf eine mögliche Ausbreitung des Feuers in die obere Etage, bzw. Zwischendecke, gelegt werden. Jedoch ergaben Aufnahmen mit der Wärmebildkamera, dass der Brand „lediglich“ auf die Küchenzeile begrenzt war.

Aufgrund der starken Belastung des Gebäudes mit giftigem Brandrauch, war das Gebäude, bis auf Weiteres, zunächst nicht bewohnbar.