Küchenbrand

Um 16:32 Uhr wurden wir zu dem Stichwort „F3 – Küchenbrand“ alarmiert.

Vor Ort brannten in der Küche eines Restaurants die Kabel eines Grills. Ein Trupp rückte unter Atemschutz vor und löschte das Feuer mit einem CO2-Löscher. Danach wurden Maßnahmen zur Lüftung des Gebäudes ergriffen.

Nach gut einer Stunde war der Einsatz für uns beendet.

Ölfilm auf Gewässer

Um 18:08 Uhr wurden wir zu dem Stichwort „H1 – Ölfilm auf der Hase“ alarmiert.

Alarmiert durch die Polizei konnte an der Einsatzstelle schnell festgestellt werden, dass sich ein großer Ölfilm auf der Hase befand. Nach Kommunikation mit der Leistelle wurde der Ortsbrandmeister der Gemeinde Herzlake alarmiert, um die dortige Lage in Erfahrung zu bringen. Schnell war klar, dass sich der Ölfilm weitaus über unser Einsatzgebiet erstreckte. Hinzugezogen wurde ebenfalls das THW Cloppenburg, das THW Meppen sowie die Feuerwehren Herzlake und Essen. Der Ölfilm erstreckte sich von Quakenbrück bis ganz nach Meppen.

Insgesamt wurden fünf Ölsperren zusammen mit dem THW errichtet, zwei davon in Löningen. Eine davon unter anderem in Farwick.

Nach gut vier Stunden war der Einsatz für uns beendet.

 

 

BMA (Brandmeldeanlage) klein

Um 06:33 Uhr wurden wir zu dem Stichwort „BMA klein“ alarmiert.

Noch im Feuerwehrhaus wurde ein Vollalarm nachalarmiert, da das Feuer bestätigt wurde.

Im Schaltraum eines in Löningen ansässigen Futtermittelunternehmens entstand ein Schmorbrand. Ein Trupp ging unter Atemschutz vor. Im Schaltraum konnte bei einer der Schaltanlagen ein Schmorbrand festgestellt werden, ebenfalls war diese nach Kontrolle mit der Wärmebildkamera noch heiß.

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz für uns beendet.

Dachstuhlbrand

Um 02:31 Uhr wurden wir zu dem Stichwort „F3 – Flammen aus Dach“ zur Unterstützung der Freiw. Feuerwehr Lindern nach Marren alarmiert.

Der Dachstuhl eines Wohnhauses stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Wichtig für die Brandbekämpfung des Dachstuhlbrandes war hierbei unsere Drehleiter, mit welcher Atemschutzgeräteträger die Dachpfannen entfernten um weitere Glutnester zu löschen. Außerdem wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, da eine enorme Menge Löschwasser benötigt wurde. Das DRK Molbergen kümmerte sich um Verpflegung und versorgte alle Einsatzkräfte mit Kalt- und Heißgetränken, sowie Bockwürsten.