Verkehrsabsicherung

Am Sonntag, den 22.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 19:37 Uhr zur Unterstützung der Polizei nach einem Sprengmittelfund alarmiert.

Die Feuerwehr richtete um die Fundstelle einen Absperrbereich mit einem Radius von 300 Metern ein und sicherte diesen mit Einsatzfahrzeugen ab.

 

Waldbrand

Am Dienstag, den 10.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 13:00 Uhr zu einem Flächenbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Fläche von etwa 800 m² Waldboden in Brand geraten war. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein und setzte mehrere Strahlrohre ein, um die Ausbreitung des Feuers einzudämmen.

Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der betroffene Bereich mit Wärmebildkameras kontrolliert, um verbliebene Glutnester auszuschließen.

Der Verursacher des Brandes wurde durch die Polizei ermittelt und zur Einsatzstelle gebracht.

Türöffnung

Am Dienstag, den 10.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 12:06 Uhr zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass eine Tür gewaltsam geöffnet werden musste. Die Feuerwehr verschaffte sich durch das Einschlagen einer Scheibe Zugang zum Gebäude.

Die betroffene Person wurde anschließend an den Rettungsdienst übergeben.

Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Großbrand

Am Montag, den 09.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 02:58 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Altenheim alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde ein bestätigtes Feuer gemeldet, woraufhin das Einsatzstichwort auf F2 erhöht wurde.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Elektro-Rollstuhl in Brand geraten war. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein und führte umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung der Bewohner durch.

Ein Abteil des Wohnheims mit 29 Patienten wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst evakuiert. Weitere Bewohner wurden aus dem betroffenen Bereich in Sicherheit gebracht. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst konnten Teile der Senioren in nicht betroffenen Bereichen des Wohnheims verbleiben.

Durch das Brandereignis war ein Teil des Wohnheims nicht mehr bewohnbar. Der ABC-Zug führte Messungen in angrenzenden Bereichen durch, dabei konnten keine Schadstoffe festgestellt werden.

Die weiteren Maßnahmen erfolgten in Abstimmung mit den zuständigen Einsatzkräften.