BMA klein

Am Dienstag, den 07.04.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 19:07 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Brandmeldeanlage kontrolliert. Ein Schadensereignis konnte nicht festgestellt werden.

Wohnhausbrand

Am Montag, den 23.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 15:28 Uhr zu einem Garagenbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sich der Brand von der Garage auf das Dach ausgebreitet hatte. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde durch den Einsatzleitwagen Vollalarm ausgelöst.

In der Garage befanden sich zwei PKW, zudem war das angrenzende Wohnhaus vollständig vom Brand betroffen und nicht mehr bewohnbar. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr Lastrup nachalarmiert. Weiterhin wurden der Abrollbehälter Hygiene sowie die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) nachgefordert.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung in der Anfangsphase des Einsatzes nahmen zahlreiche Einsatzkräfte Rauchgase auf. Das betroffene Wohnhaus wurde durch die EWE stromlos geschaltet.

Verkehrsabsicherung

Am Sonntag, den 22.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 19:37 Uhr zur Unterstützung der Polizei nach einem Sprengmittelfund alarmiert.

Die Feuerwehr richtete um die Fundstelle einen Absperrbereich mit einem Radius von 300 Metern ein und sicherte diesen mit Einsatzfahrzeugen ab.

 

Großbrand

Am Montag, den 09.03.2026, wurde die Feuerwehr Löningen um 02:58 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Altenheim alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde ein bestätigtes Feuer gemeldet, woraufhin das Einsatzstichwort auf F2 erhöht wurde.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Elektro-Rollstuhl in Brand geraten war. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein und führte umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung der Bewohner durch.

Ein Abteil des Wohnheims mit 29 Patienten wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst evakuiert. Weitere Bewohner wurden aus dem betroffenen Bereich in Sicherheit gebracht. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst konnten Teile der Senioren in nicht betroffenen Bereichen des Wohnheims verbleiben.

Durch das Brandereignis war ein Teil des Wohnheims nicht mehr bewohnbar. Der ABC-Zug führte Messungen in angrenzenden Bereichen durch, dabei konnten keine Schadstoffe festgestellt werden.

Die weiteren Maßnahmen erfolgten in Abstimmung mit den zuständigen Einsatzkräften.